1. Broken Rainbow e.V

Der Bundesverband Broken Rainbow e.V. wurde im Oktober 2002 gegründet und hat seinen Sitz in Berlin. Seine Schwerpunkte bilden die Gewaltprävention und die Antidiskriminierungspolitik und –arbeit. Broken Rainbow vertritt auf nationaler und internationaler Ebene die Interessen lesbischer Frauen. Auch haben wir erste Schritte unternommen, Gewalt und/oder Diskriminierung transidenter Menschen zu thematisieren. Wir erachten die lesbische Lebensweise als eine von vielen, die frei gewählt werden kann. So wie es notwendig ist, die Diskriminierung lesbischer Frauen zu bekämpfen, ist es notwendig, sich gegen jegliche Diskriminierung zu wenden. Wir unterstützen eine „Politik der Verschiedenheit“ in der die Interessen lesbischer Frauen gleichrangig sind mit denen anderer gesellschaftlicher Gruppen, die von Gewalt und Diskriminierung betroffen sind und deren Diskriminierung in den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, d.h. im politischen, sozialen, kulturellen und ökonomischen Leben verwurzelt sind. 

Seit 2002 unterhält der Bundesverband ein internationales sozialwissenschaftliches Forschungsprojekt in Frankfurt/Main,  das sich mit Hasskriminalität, d.h. Gewalt gegen lesbisch lebende Frauen, und der Gewalt in lesbischen Partnerinnenschaften befasst. Leiterin des Projekts ist Dr. Constance Ohms.

Constance Ohms
Constance Ohms
Projektleiterin

Kontakt:

Berlin: xx49-30-7800 6331
Frankfurt/M: xx49-69-70794300
www.broken-rainbow.de

Gefördert von: und
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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